Bildbeschreibungen (1)

Ulrich Raulff über Max Liebermanns »Selbstbildnis«  

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg

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Veranstalter: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

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Bildbeschreibungen (Neue Folge 1): Selbstporträts
Ulrich Raulff über Max Liebermanns »Selbstbildnis« – im Dialog mit Markus Bertsch

Von 2009 bis 2013 luden das Literaturhaus Hamburg und die Hamburger Kunsthalle zwanzig namhafte deutsche Autorinnen und Autoren ein, sich mit ihrem Lieblingsbild aus den Beständen der Kunsthalle zu befassen und ihren persönlichen Zugang in einem Essay niederzuschreiben. Die Erträge erschienen 2013 in Buchform: »Erstaunliche Einsichten« (Wachholtz).

Die neue Folge dieser »Bildbeschreibungen« widmet sich einem konkreten Sujet: dem Selbstporträt, dem Selbstbildnis. Wo in der Literatur von Karl Ove Knausgård bis Gerhard Henschel seit Jahren eine Tendenz zum offen autobiografischen Schreiben sichtbar wird, lohnt sich die Frage, wie die Malerei mit diesem Thema umgeht. Und so werden sich Schriftsteller und Essayisten in ihren »Bildbeschreibungen« nun mit den Selbstbildnissen aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle auseinandersetzen – gefördert wiederum durch die Hans-Kauffmann-Stiftung.

Den Anfang macht Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs in Marbach und Autor stupend gelehrter Sachbücher (darunter zuletzt »Das letzte Jahrhundert der Pferde«). Er widmet sich in einem Originalessay Max Liebermanns »Selbstbildnis« (1909/10) und spricht darüber mit Markus Bertsch, dem Leiter der Sammlung 19. Jahrhundert in der Hamburger Kunsthalle.

In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle und mit freundlicher Unterstützung der Hans-Kauffmann-Stiftung
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Bildbeschreibungen (Neue Folge 1): Selbstporträts
Ulrich Raulff über Max Liebermanns »Selbstbildnis« – im Dialog mit Markus Bertsch

Von 2009 bis 2013 luden das Literaturhaus Hamburg und die Hamburger Kunsthalle zwanzig namhafte deutsche Autorinnen und Autoren ein, sich mit ihrem Lieblingsbild aus den Beständen der Kunsthalle zu befassen und ihren persönlichen Zugang in einem Essay niederzuschreiben. Die Erträge erschienen 2013 in Buchform: »Erstaunliche Einsichten« (Wachholtz).

Die neue Folge dieser »Bildbeschreibungen« widmet sich einem konkreten Sujet: dem Selbstporträt, dem Selbstbildnis. Wo in der Literatur von Karl Ove Knausgård bis Gerhard Henschel seit Jahren eine Tendenz zum offen autobiografischen Schreiben sichtbar wird, lohnt sich die Frage, wie die Malerei mit diesem Thema umgeht. Und so werden sich Schriftsteller und Essayisten in ihren »Bildbeschreibungen« nun mit den Selbstbildnissen aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle auseinandersetzen – gefördert wiederum durch die Hans-Kauffmann-Stiftung.

Den Anfang macht Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs in Marbach und Autor stupend gelehrter Sachbücher (darunter zuletzt »Das letzte Jahrhundert der Pferde«). Er widmet sich in einem Originalessay Max Liebermanns »Selbstbildnis« (1909/10) und spricht darüber mit Markus Bertsch, dem Leiter der Sammlung 19. Jahrhundert in der Hamburger Kunsthalle.

In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle und mit freundlicher Unterstützung der Hans-Kauffmann-Stiftung

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