Charles Berberian und Aisha Franz

7. Hamburger Graphic Novel Tage  

Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg

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Veranstalter: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

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Ermäßigung für Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger und Arbeitssuchende

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7. Hamburger Graphic Novel Tage – Freiheit als Vergnügen
Charles Berberian (FR) und Aisha Franz (D)

Unter dem Titel »Freiheit als Vergnügen« treffen am letzten Abend der Graphic Novel Tage Charles Berberian, in Frankreich lebender Comiczeichner und -autor, und Aisha Franz, deutsche Comiczeichnerin und Illustratorin, aufeinander. In ihren Ländern gelten beide als einflussreiche Künstler. Die Kunst ist für beide ein Zeichen der Freiheit – Freiheit der Linien und der Form. In »Cinerama« (Reprodukt; Übersetzung: Ulrich Pröfrock) etwa setzt Charles Berberian alten Trashfilmen ein Denkmal und Aisha Franz legt mit »Shit is real« (Reprodukt) einen existenziellen Roman in Comicform vor.

Charles Berberian, 1959 in Bagdad geboren, wuchs in Beirut auf, kam Mitte der 70er-Jahre nach Frankreich und lernte dort Philippe Dupuy kennen, mit dem er gemeinsame Werke wie »Beinahe reich« und die Bände um »Monsieur Jean« veröffentlichte. Das Duo erhielt bereits Preise wie den Grand Prix de la Ville d‘Angoulême. Als Solokünstler beschäftigte sich der Comickünstler in »Jukebox« und »Cinerama« insbesondere mit der Popkultur.

Aisha Franz wurde 1984 in Fürth geboren. Sie studierte Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel, an der sie als künstlerische Mitarbeiterin tätig ist. Ihre Abschlussarbeit »Alien« wurde 2011 bei Reprodukt veröffentlicht. Seitdem folgten weitere Werke wie »Brigitte und der Perlenhort« und »Shit is real«.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscher: Didier Gammelin

Kombiticket für alle Abende: € 35,–/20,–
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Veranstaltungsinfos

7. Hamburger Graphic Novel Tage – Freiheit als Vergnügen
Charles Berberian (FR) und Aisha Franz (D)

Unter dem Titel »Freiheit als Vergnügen« treffen am letzten Abend der Graphic Novel Tage Charles Berberian, in Frankreich lebender Comiczeichner und -autor, und Aisha Franz, deutsche Comiczeichnerin und Illustratorin, aufeinander. In ihren Ländern gelten beide als einflussreiche Künstler. Die Kunst ist für beide ein Zeichen der Freiheit – Freiheit der Linien und der Form. In »Cinerama« (Reprodukt; Übersetzung: Ulrich Pröfrock) etwa setzt Charles Berberian alten Trashfilmen ein Denkmal und Aisha Franz legt mit »Shit is real« (Reprodukt) einen existenziellen Roman in Comicform vor.

Charles Berberian, 1959 in Bagdad geboren, wuchs in Beirut auf, kam Mitte der 70er-Jahre nach Frankreich und lernte dort Philippe Dupuy kennen, mit dem er gemeinsame Werke wie »Beinahe reich« und die Bände um »Monsieur Jean« veröffentlichte. Das Duo erhielt bereits Preise wie den Grand Prix de la Ville d‘Angoulême. Als Solokünstler beschäftigte sich der Comickünstler in »Jukebox« und »Cinerama« insbesondere mit der Popkultur.

Aisha Franz wurde 1984 in Fürth geboren. Sie studierte Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel, an der sie als künstlerische Mitarbeiterin tätig ist. Ihre Abschlussarbeit »Alien« wurde 2011 bei Reprodukt veröffentlicht. Seitdem folgten weitere Werke wie »Brigitte und der Perlenhort« und »Shit is real«.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscher: Didier Gammelin

Kombiticket für alle Abende: € 35,–/20,–

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