Philosophisches Café

Thema: Karl Marx, Gäste: Ulrike Herrmann und Jürgen Neffe  

Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg

Tickets ab 12,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung für Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger und Arbeitssuchende

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Philosophisches Café
»Karl Marx – überholt oder neu zu entdecken?« mit Ulrike Herrmann und Jürgen Neffe sowie ARTE-Filmpreview

»Vieles, was Marx beschrieben hat, trifft jetzt erst ein. Ein Mann für heute.« (Jürgen Neffe)

»Marx wollte den Kapitalismus nicht nur überwinden, sondern verstehen. Diese Neugier macht ihn so aktuell.« (Ulrike Herrmann)

Marx war bekanntlich kein Marxist – so wenig Jesus ein Christ und Freud ein Freudianer war. Seine Positionen hat er sein Leben und Wirken lang verwandelt. Der Naturwissenschaftler und Philosoph ­Jürgen Neffe nennt seine Biografie deshalb »Marx – Der Unvollendete« (C. Bertelsmann). An der Anverwandlung der Marx’schen An­alyse arbeitet die Wirtschaftskorrespondentin der »taz« Ulrike Herrmann: »Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung« (Westend). Von Marx lässt sich einiges lernen. Zum Beispiel, dass Erkenntnishunger und Genauigkeit wichtiger sind als jeder Ismus, egal mit welchen Vorsilben.

Gastgeber: Reinhard Kahl

Vorab läuft der ARTE-Film »Fetisch Karl Marx«: In einem »War Room« wird eine Krisensituation im Jahre 2026 simuliert – ganz ähnlich der Weltwirtschaftskrise im 19. Jahrhundert, nach der Marx »Das Kapital« veröffentlichte. 30 Experten, unter anderem Ulrike Herrmann, sitzen an einem Strategietisch, und fragen, ob wir heute mit Hilfe von Marx die Welt erkennen, gar verändern können. Ist Marx noch aktuell?

ARTE-Preview, »Fetisch Karl Marx«, Dokumentarfilm von Simone Dobmeier und Torsten Striegnitz, ARTE 2018, 52 Min., Sendetermin: 2.5., 21.40 Uhr
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Veranstaltungsinfos

Philosophisches Café
»Karl Marx – überholt oder neu zu entdecken?« mit Ulrike Herrmann und Jürgen Neffe sowie ARTE-Filmpreview

»Vieles, was Marx beschrieben hat, trifft jetzt erst ein. Ein Mann für heute.« (Jürgen Neffe)

»Marx wollte den Kapitalismus nicht nur überwinden, sondern verstehen. Diese Neugier macht ihn so aktuell.« (Ulrike Herrmann)

Marx war bekanntlich kein Marxist – so wenig Jesus ein Christ und Freud ein Freudianer war. Seine Positionen hat er sein Leben und Wirken lang verwandelt. Der Naturwissenschaftler und Philosoph ­Jürgen Neffe nennt seine Biografie deshalb »Marx – Der Unvollendete« (C. Bertelsmann). An der Anverwandlung der Marx’schen An­alyse arbeitet die Wirtschaftskorrespondentin der »taz« Ulrike Herrmann: »Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung« (Westend). Von Marx lässt sich einiges lernen. Zum Beispiel, dass Erkenntnishunger und Genauigkeit wichtiger sind als jeder Ismus, egal mit welchen Vorsilben.

Gastgeber: Reinhard Kahl

Vorab läuft der ARTE-Film »Fetisch Karl Marx«: In einem »War Room« wird eine Krisensituation im Jahre 2026 simuliert – ganz ähnlich der Weltwirtschaftskrise im 19. Jahrhundert, nach der Marx »Das Kapital« veröffentlichte. 30 Experten, unter anderem Ulrike Herrmann, sitzen an einem Strategietisch, und fragen, ob wir heute mit Hilfe von Marx die Welt erkennen, gar verändern können. Ist Marx noch aktuell?

ARTE-Preview, »Fetisch Karl Marx«, Dokumentarfilm von Simone Dobmeier und Torsten Striegnitz, ARTE 2018, 52 Min., Sendetermin: 2.5., 21.40 Uhr

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