Simon Spruyt und Uli Oesterle

7. Hamburger Graphic Novel Tage  

Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg

Tickets ab 12,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung für Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger und Arbeitssuchende

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7. Hamburger Graphic Novel Tage – Familie als Herausforderung
Simon Spruyt (BE) und Uli Oesterle (D)

Das Festival »Sprechende Bilder – 7. Hamburger Graphic Novel Tage« eröffnen der belgische Comickünstler Simon Spruyt und der deutsche Illustrator und Comiczeichner Uli Oesterle. Beide stellen teils morbid und düster Familiengeschichten auf unterschiedlichste Weise dar. Uli Oesterle erzählt in seinem aktuellen Projekt »Vatermilch« von seinem für 30 Jahre verschollenen Vater. Simon Spruyt hingegen thematisiert in »Junker – Ein preußischer Blues« (Carlsen; Übersetzung: Rolf Erdorf) eindrücklich die Geschichte zweier Brüder im Preußen kurz vor dem Ersten Weltkrieg.

Simon Spruyt, 1978 in Belgien geboren, studierte englische und niederländische Literatur und Linguistik sowie Angewandte Kunst. Seit seinem Debüt »De Bamburgers«, ein Kindercomic, widmet er sich unterschiedlichen Comicprojekten. 2014 wurde »Junker« mit dem Willy Vandersteen Preis ausgezeichnet.

Uli Oesterle, 1966 in Karlsruhe geboren, gründete nach seinem Grafikdesignstudium eine Ateliergemeinschaft. Mit »Hector Umbra – Der halbautomatische Wahnsinn« gewann er 2004 den ICOM Independent Comic Preis. Zuletzt erschien der Band »Kopfsachen«, der acht Kurzgeschichten aus unterschiedlichen Publikationen vereint. »Vatermilch« wird in zwei Bänden bei Carlsen herauskommen, sie sind für 2019/2020 geplant.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscher: Harrie Claessen

Kombiticket für alle Abende: € 35,–/20,–
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Veranstaltungsinfos

7. Hamburger Graphic Novel Tage – Familie als Herausforderung
Simon Spruyt (BE) und Uli Oesterle (D)

Das Festival »Sprechende Bilder – 7. Hamburger Graphic Novel Tage« eröffnen der belgische Comickünstler Simon Spruyt und der deutsche Illustrator und Comiczeichner Uli Oesterle. Beide stellen teils morbid und düster Familiengeschichten auf unterschiedlichste Weise dar. Uli Oesterle erzählt in seinem aktuellen Projekt »Vatermilch« von seinem für 30 Jahre verschollenen Vater. Simon Spruyt hingegen thematisiert in »Junker – Ein preußischer Blues« (Carlsen; Übersetzung: Rolf Erdorf) eindrücklich die Geschichte zweier Brüder im Preußen kurz vor dem Ersten Weltkrieg.

Simon Spruyt, 1978 in Belgien geboren, studierte englische und niederländische Literatur und Linguistik sowie Angewandte Kunst. Seit seinem Debüt »De Bamburgers«, ein Kindercomic, widmet er sich unterschiedlichen Comicprojekten. 2014 wurde »Junker« mit dem Willy Vandersteen Preis ausgezeichnet.

Uli Oesterle, 1966 in Karlsruhe geboren, gründete nach seinem Grafikdesignstudium eine Ateliergemeinschaft. Mit »Hector Umbra – Der halbautomatische Wahnsinn« gewann er 2004 den ICOM Independent Comic Preis. Zuletzt erschien der Band »Kopfsachen«, der acht Kurzgeschichten aus unterschiedlichen Publikationen vereint. »Vatermilch« wird in zwei Bänden bei Carlsen herauskommen, sie sind für 2019/2020 geplant.

Moderation: Andreas Platthaus
Dolmetscher: Harrie Claessen

Kombiticket für alle Abende: € 35,–/20,–

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